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Das Kelly Kriterium, eine Satztechnik beim Blackjack

Das Kelly Kriterium beim BlackJack

Kelly Kriterium blackjackBeim Blackjack gilt, dass weniger gesetzt werden sollte, wenn die Tendenz am Tisch negativ ist und ist sie positiv, dann sollte der Einsatz erhöht werden. Diese allgemein gehaltene Empfehlung wird vom Kelly-Kriterium spezifiziert. Es ist ein flexibles Verfahren, das auf die Tendenz des Spieles und die des Tisches  sofort reagier. Das Kapital sollte immer auf beispielsweise 100 Stücke festgelegt werden. Das Kelly Kriterium richtet sich vor allem an die Kartenzähler, die durch das Zählen der Karten den Spielverlauf beurteilen und so feststellen, ob es für sie oder für den Dealer günstig ist. Aber auch jeder andere ernsthafte Black Jack-Spiele kann diese Methodik verwenden. Im Internet Casino treten Probleme mit der Satzaufteilung, die es in konventionellen Casinos gibt, nicht auf.

Je nach dem Vorteil, den der Kartenzähler ermittelt hat wird vom Kelly-Kriterium die Satzhöhe festgelegt. Sollte etwa sein Vorteil 3 % betragen, dann setzt er in diesem Falle 3 Stücke oder er setzt 5 Stücke, sollte sein Vorteil 5 % betrage, wenn sein Spielkapital ungefähr100 Stücke beträgt. Sollte jedoch die Bank im Vorteil sein, dann wird das Minimum gesetzt.
Wenn das Kapital auf 120 Stücke gestiegen ist, dann besagen die Regeln des Kelly Kriterium, dass im ersten Fall, dem Vorteil von 3% 3,6 Stück und in zweiten Fall 6 Einheiten zu setzen sind. Wenn aber das Kapital bei einem schlechten Lauf auf beispielsweise auf 80 Stück reduziert wurde,, dann setzt der Spieler in unserem fiktiven Spiel lediglich 2,4 Stücke im ersten Fall und 4 Stücke im zweiten Fall. Sowohl in den Casinos in den VUSa, etwa in Las Vegas und im Internet ist und war diese Strategie nach wie vor praktikabel und interessant da man hier mit 1 €- oder 1 Dollar-Beträgen die Einsätze sowohl steigern als auch reduzieren  kann. Das Kelly Kriterium kann man deshalb optimal für die eigene Strategie einplanen